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Donnerstag, den 01. Dezember 2011 um 07:53 Uhr |
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Architektenwettbewerb Erweiterung Seniorenheim Seniorengerechte Architektur bei der der Mensch im Mittelpunkt steht
Die Grünen begrüßen es, dass sich alle Beteiligten für denselben Architektenentwurf für die Erweiterung des Seniorenheims Am hohen Ufer ausgesprochen haben. Unseres Erachtens wird dieser Plan am besten den Bedürfnissen der Senioren, wie auch den Anforderungen an einen optimalen Pflegeservice gerecht. Ärgerlich an dem Verfahren der Meinungsbildung war jedoch, dass zwar schon am Montag die vier Entwürfe von den Architekten zweifach vorgestellt wurden, am Dienstag aber erst das Anforderungsprofil für den Pflegeservice per Tischvorlage präsentiert wurde. Das hätte bereits am Montag mit vorgestellt werden müssen. So war leider eine Vorberatung in den Fraktionen nur ohne die Pflegeanforderungen möglich. Dennoch hatten die Grünen bereits Montagabend den jetzt einvernehmlich zwischen den Parteien beschlossenen Entwurf präferiert. Warum man den Architekten zu mutete, innerhalb von zwei Tagen ihre Entwürfe dreimal vorzustellen, dabei zweimal ohne das zugehörige Pflegeanforderungsprofil und ohne Stellungnahme der Pflegeleitung, bleibt wohl ein Geheimnis des Bürgermeisters. Astrid Thiel: Zudem war es eine Zumutung, dass am Dienstagabend ein wahrer Sitzungsmarathon stattfand. Gleich zu drei Gremien hatte der Bürgermeister eingeladen. Um 18:00 Uhr zur Verwaltungsratssitzung der Stadtbetriebe, für 19:30 Uhr zur Aufsichtsratssitzung der SEG und anschließend an diese Sitzung noch zur Gesellschafterversammlung der SEG. Man vermutet, dass der Grund für den Sitzungsmarathon in der Terminnot des Herrn Staatssekretärs und Vorsitzenden der Siegburger CDU-Fraktion, Jürgen Becker liegt. Nur für ihn machte es der Bürgermeister scheinbar terminlich passend und hielt damit alle Freizeitpolitiker zum Narren. Und da Herr Becker am Montag wohl keine Zeit für die Teilnahme an einer der beiden Präsentationen der vier Architektenentwürfe für die Erweiterung des Seniorenheims hatte, mussten die vier Architekten ihre Planungen auch noch mal am Dienstag in Anwesenheit des Herrn Becker in der Sitzung der Stadtbetriebe, komplett vorstellen. Ein weiteres Beispiel für die Arroganz der Macht im Siegburger Rathaus, die Jürgen Becker (CDU-Fraktionsvorsitzenden) immer wieder im Rathaus demonstriert.
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Die GRÜNEN, SPD und FDP sagten Nein zum Wirtschaftsplan |
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Donnerstag, den 01. Dezember 2011 um 07:50 Uhr |
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In der gestrigen Aufsichtsratssitzung der Stadtentwicklungsgesellschaft lehnten Die GRÜNEN, wie auch SPD und FDP, den Wirtschaftsplan 2012 ab. Der Grund für die Ablehnung liegt in der wirtschaftlichen Entwicklung der städtischen Gesellschaft. Bürgermeister Franz Huhn präsentierte als Aufsichtsratsvorsitzender der SEG einen Wirtschaftsplan, der für 2012 einen Jahresfehlbetrag von 3.1 Mio. Euro vorsieht. Damit entwickelt sich die SEG zu einem Fass ohne Boden.
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Supermarkt für den Brückberg |
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Dienstag, den 29. November 2011 um 12:18 Uhr |
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Supermarkt für den Brückberg
Grüne sagen Ja, aber Nein zum Vorgehen der Verwaltung Die Grünen begrüßen die Ansiedlung eines Supermarktes (Vollsortimenter) für den Brück-berg auf dem ehemaligen Odenthal-Gelände. Trotzdem stimmten sie im Planungsausschuss gegen den von der Verwaltung ins Spiel gebrachten "beschleunigten vorhabenbezogenen" Bebauungsplanverfahren". Für ihre Ablehnung hatten die Grünen gute Gründe:
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Standort bleibt erhalten doch Personalstärke wird halbiert |
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Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 16:26 Uhr |
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Grüne: Einschnitt birgt auch Chancen für Siegburg
Im Rahmen der Neustrukturierung der Bundeswehr hat heute der Verteidigungsminister sein Konzept veröffentlicht. Die gute Nachricht für Siegburg dabei ist, dass der Standort Siegburg erhalten bleibt. Die schlechte Nachricht ist, dass die Anzahl der Dienstposten in der Kaserne auf dem Brückberg von 780 auf 370 reduziert werden soll.
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CDU rudert zurück und Grüne fühlen sich bestätigt |
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Montag, den 19. September 2011 um 08:26 Uhr |
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Humperdinckschule bleibt
Die Grünen freuen sich, dass die Humperdinckschule erhalten bleibt und die CDU noch rechtzeitig zur Vernunft gekommen ist und von ihren Schließungsabsichten abrückt. Das planlose Vorgehen der CDU, ohne Schulentwicklungsplan eine Schule schließen zu wollen, zeugt von schulpolitischer Kurzsichtigkeit. Dank der Proteste der betroffenen Elternschaft und der gesamten Opposition und der Zahlen des jetzt vorgelegten Schulentwicklungsplans rudert die CDU zurück. Doch nicht ohne Schaden für die Schule. Die Eltern sind stark verunsichert worden und der erfolgreiche Schuleiter hat aufgrund der Schließungsabsicht eine andere Schulleiterstelle angenommen.
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